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- Erziehung muß nun mal sein, auch der Hund muß lernen, wie er sich in unserer "Menschenwelt" verhalten soll, bzw. wie nicht. Um jedoch hundegerecht lernen zu können, benötigt er vor allem eine klare Struktur und klare Regeln und Grenzen! Doch, wie gebe im ihm Regeln vor und wie setze ich Grenzen?
- Lernen Sie, die "hundlichen Verhaltensweisen" zu erkennen und zu verstehen. Wie verhält er sich und warum, bzw. wie kann ich ihm zeigen, wie er sich verhalten soll, bzw. wie nicht?
- Meist führen viele Missverständnisse zwischen Mensch und Hund zu unerwünschtem Verhalten des Hundes!
- Gewalt hat auch in der Hundeerziehung nichts zu suchen!
- Leinenrucke, Schläge, Druck, Einschüchterung und die Verwendung von schmerzzufügenden Hilfsmitteln sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit und fehlendem Wissen! Gott sei Dank haben Sie das nicht nötig, denn das er schlichtweg nicht verdient!
- Denn, mit Ihrer Persönlichkeit und etwas Motivation haben Sie bereits alles, was Sie für eine gute Mensch-Hund-Beziehung benötigen!- Lernen Sie, ein "toller Chef" zu sein: souverän und wohlwollend!
- Ein Hund ist ein Hund, und er benötigt außer Nahrung und Zuwendung eine artgerechte körperliche und geistige Auslastung. Viele unserer gezüchteten Rassen haben ursprünglich eine völlig anderer Bestimmung, wie z.B. Jagd,-Apportier-, oder Hütehund-und Herdenschutzhundrassen.
Es gilt, auch sie, entsprechend auszulasten und in die "richtigen Bahnen" zu lenken.
Dies ist auch gar nicht so schwer, und macht auch noch Spaß!
Freude an einem Hund haben Sie erst, wenn Sie nicht versuchen, einen halben Menschen aus ihm zu machen. Ziehen Sie stattdessen doch einmal die Möglichkeit in Betracht, selbst zu einem halben Hund zu werden!
Edward Hoagland
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